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Eigentum oder zur Miete wohnen – der Check

Eigentum oder zur Miete wohnen? Ohne Zweifel, der Bau eines Eigenheimes ist mit Kosten und langjährigen Finanzierungen verbunden. Sich den Wunsch eines eigenen Traumhauses zu ermöglichen, bedeutet für angehende Hausbesitzer Verpflichtungen zu erfüllen und Verantwortung zu übernehmen. Aber ist wohnen zur Miete mit weniger Kosten verbunden? Und wo überlagern auf langfristiger Sicht die Vorteile?

Eigenheim oder zur Miete wohnen – Viele Familien stehen irgendwann vor der Frage: Selbst bauen oder doch zur Miete wohnen? Die Frage will gut durchdacht sein, denn hierbei geht es nicht nur um viel Geld, sondern auch um die Planung der langfristigen Zukunft.

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Der Festpreishaus-Blog vergleicht die beiden Modelle, wägt Vor- und Nachteile ab und gibt wertvolle Tipps. Die Serie Vor Baubeginn geht mit diesem Blogbeitrag in die nächste Runde!

 

Eigentum oder zur Miete wohnen – wo stehe ich im Leben?

 

Eigentum oder zur Miete wohnen - wo stehe ich im Leben

Die aktuelle Lebensphase ist ein wichtiger Entscheidungsträger

Bevor man sich für eine der beiden Varianten entscheidet, sollte man sich zu Beginn Fragen dazu stellen, in welcher Phase man sich in seinem Leben befindet. Möchte ich dauerhaft an dem jetzigen Ort leben? Beinhaltet mein aktuelles Arbeitsverhältnis auch langfristige Sicherheit? Wie viel Bedarf an Wohnfläche benötige ich und plane ich in naher Zukunft eine Familiengründung? Ist Flexibilität mir wichtig? Stehen mir ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung? Investiere ich Geld als Vermögensaufbau auf anderem Wege?

Bei der Beantwortung der Fragen, könnte dem Einem oder Anderen relativ schnell klar werden, ob der Erwerb von Eigentum oder das Wohnen zur Miete die richtige Entscheidung ist. Fakt ist: Wenn jemand in naher oder mittelfristiger Zukunft beabsichtigt seinen Wohnort zu wechseln, man sich seinem Arbeitsplatz noch nicht sicher ist, besonders flexibel bleiben möchte oder die finanziellen Mittel für den Bau eines eigenen Hauses aktuell noch nicht ausreichen, dann ist das Wohnen zur Miete (vorerst) die richtige Entscheidung.

Aber ab wann lohnt sich die Erfüllung des eigenen Traumhaus? Und wo liegen denn jetzt die wirklichen Vorteile eines Eigenheimes?  Die nächsten Kapitel klären dich auf!

 

1. Die positiven Aspekte des Eigentums

2. Das Kaufpreis-Miete-Verhältnis

3. Auf was geachtet werden sollte

4. Fazit

 

Fakten auf die Hand – was spricht für Eigentum?

 

Ob Eigentum oder zur Miete – der richtige Weg lässt sich immer nur aus der individuellen Sicht jedes Einzelnen beantworten. Es gibt aber Fakten, welche eindeutig für die Erfüllung eines Eigenheims sprechen. Nicht nur das aktuelle Niedrigzinsniveau für Immobilienkredite spricht für den eigenen Hausbau.

Eigentum oder zur Miete wohnen - was spricht für Eigentum

Von einer guten Lage können Eigenheimbesitzer ordentlich profitieren!

Ein weiterer klarer Vorteil ist, dass Sie schon während der Abbezahlung Ihres Hauskredits langfristig Vermögen aufbauen und für Ihre Zukunft sorgen. Die anfänglichen Schulden lassen sich nach der Baufinanzierung beispielsweise sinnvoll in eine gute Altersvorsorge umwandeln. Mieter müssen hierzu im Gegensatz neben der Mietzahlung an den Vermieter zusätzlich Alternativen zum Vermögensaufbau finden. Im Falle von notwendigen Instandhaltungen oder anstehenden Reparaturen haben Eigenheimbesitzer den Vorteil, dass diese frei handeln können. Während Mieter davon abhängig sind, dass der Vermieter Arbeiten an den eigenen Wänden schnellstmöglich erledigen lässt, hat dies der Besitzer von Eigentum in eigener Hand und gewinnt so mehr Flexibilität!

Junge Familien oder Paare, welche Ihre kreativen Vorstellungen in die eigenen vier Wände integrieren möchten, kommen bei dem Wohnen zur Miete schnell an Ihre Grenzen. Denn hier sind die Mieter oft von den Vorgaben der Vermieter abhängig. Bei der Erfüllung vom Traum des eigenen Zuhauses haben die Bauherrinnen und Bauherren im Gegenzug alle Freiheiten und können dieses ganz nach dem individuellen Belieben selbst einrichten.

Allgegenwärtiger Fakt ist allerdings, dass die Kaufpreise für Grundstücke in beliebten deutschen Regionen seit den letzten Jahren steigen. Steigende Preise machen aber auch nicht vor Mieter halt. Auch Mietpreise sind und werden auch in Zukunft weiter in die Höhe wachsen. Für Eigenheimbesitzer ergibt sich aber der großartige Vorteil, dass sich diese nach dem Hausbau über die steigenden Grundstück- oder Mietpreise keine Sorgen machen müssen. Im Gegenteil: Wer frühzeitig in ein Eigenheim investiert, kann von dem stetig wachsenden Wert der eigenen Immobilie profitieren!

 

Eigentum oder zur Miete wohnen – mit dem Kaufpreis-Miete-Verhältnis richtig entscheiden!

 

Eigentum oder zur Miete wohnen - das Kaufpreis-Miete-Verhältnis

Kalkulieren und Vergleichen ist für die richtige Entscheidung unvermeidbar

Da nicht nur der Kaufpreis der Wunschimmobilie ein wichtiges Entscheidungsmerkmal ist, sollten zukünftige Eigenheimbesitzer zudem betrachten, in welcher Relation der Kaufpreis zum tatsächlichen Wert des Hauses steht. Mit dem Kaufpreis-Miete-Verhältnis kann einfach berechnen werden, ob die Wunschimmobilie ein gutes oder schlechtes Geschäft ist. Für die Berechnung des Kaufpreis-Miete-Verhältnis macht es Sinn vergleichbare Mietimmobilien herauszusuchen. Diese sollten dem ausgewählten Objekt hinsichtlich Wohnfläche, Ausstattungsmerkmalen, Baujahr und Lage räumlicher Lage ähneln. Um das richtige gewünschte Ergebnis zu erhalten, wird im Anschluss der Kaufpreis durch die Jahresmiete (kalt) geteilt.

Festpreishaus-Tipp: Grundsätzlich spricht man von einem günstigen Kaufpreis, wenn der Faktor bis 20 liegt. Bei einem Faktor um 25 ist das Objekt relativ teuer.

Rechenbeispiel: Ein Haus mit einer Wohnfläche von insgesamt 200 Quadratmeter wird für 350.000 € angeboten. Für ein vergleichbares Haus verlangt der Anbieter 1.500 € monatliche Kaltmiete, welches einer jährlichen Miete von 18.000 € entspricht. Mit dem errechneten Faktor 19,44 kann sich der angehende Bauherr freuen, denn die gewünschte Immobilie wird relativ günstig angeboten.

Wer sich für den Hauskauf entscheidet, der steht oft vor der Frage, wie das erste Eigenheim am besten finanziert werden sollte. Wichtige Tipps zum Hauskredit findest du hier!

 

Eigentum oder zur Miete wohnen – Wichtige Tipps und worauf zu achten ist

 

Klar ist, dass man Wohnen zur Miete dem Wunsch nach Eigentum vorziehen sollte, wenn der langfristige Wohnort noch nicht entschieden ist oder der Wunsch nach Flexibilität in der nahen Zukunft überwiegt. Auch ein gesichertes Einkommen oder ein aktuell eher geringerer Bedarf an Wohnfläche spricht für das Wohnen zur Miete. Wer allerdings langfristig sinnvoll in sein eigenes Vermögen investieren, gleichzeitig Raum für die eigene gestalterische Freiheit schaffen und dazu unabhängig sein möchte, der kommt um den Erwerb von Eigentum (fast) nicht drumherum. Entscheidet man sich für den Bau des eigenen Traumhauses, dann gilt es wichtige Tipps und Aspekte zu beachten.

Zu einem sollte vorher geprüft werden, ob man sich die Baufinanzierung auch wirklich leisten kann und nicht mit großen Einschränkungen gelebt werden muss. Eine Finanzierung erstreckt sich über einen langfristigen Zeitraum und ein finanzieller Puffer für unvorhersehbare Ausgaben sollte vorhanden sein. Zum anderen darf nicht vergessen werden, genügend Eigenkapital in den Hauskredit einzubringen. Hier sollten auf alle Fälle die Kaufnebenkosten abgedeckt werden, welche ca. 10 bis 15 % des gesamten Finanzierungsbetrages ausmachen. Desto mehr Eigenkapital in den Kredit fließt, desto mehr kann der Finanzierungsnehmer von günstigen Konditionen profitieren. Mit mehr eingesetzten Eigenkapital kann die Dauer der Abbezahlung erheblich gekürzt werden.

Festpreishaus-Tipp: Fördergelder beim Hausbau sind beispielsweise bei Planung eines KfW-Effizienzhauses möglich. Klicke hier um mehr zu erfahren!

Eigentum oder zur Miete wohnen - worauf geachtet werden sollte

Eigenheimbesitzer haben gute Chancen von einer Wertsteigerung zu profitieren

Bekanntlich steigen Immobilienpreise und auch Mietkosten in den regionalen Räumen, welche eine hohe Beliebtheit genießen. Ein sehr günstiger Kaufpreis in einer eher unbeliebten Lage ist aus diesem Grund nicht die beste Wahl. Wenn die Preise für Immobilien stetig steigen, kann auch mit einer profitablen Wertsteigerung des eigenen Hauses gerechnet werden. Daher sollte bei Wohneigentum immer langfristig geplant werden. Wer sein Haus innerhalb weniger Jahre wiederverkaufen möchte, muss den miteinhergehenden Verlust einplanen. Ein kurzfristiger Verkauf reduziert nicht nur den Wert des Objektes. Es wird außerdem eine Vorfälligkeitsentschädigung für die Beendigung der Baufinanzierung fällig. Damit der Eigenheimbesitzer in Zukunft von einem steigenden Immobilienwert profitiert, sollte auch regelmäßig in das Objekt investiert werden. Hierzu fällt beispielsweise die frühzeitige Reparatur von Schäden, aber auch die Ausgestaltung des Außenbereiches bzw. Garten.

 

Eigentum oder zur Miete wohnen – das Fazit

 

Das erste Eigenheim eignet sich ideal für eine Familiengründung

Vor der Entscheidung zu stehen, ob man den Schritt in die Unabhängigkeit wagt und den Wunsch seines eigenen Traumhauses erfüllen möchte, sollte wohlüberlegt sein. Ein kurzfristiger Wohnortswechsel ist beim Hausbau nicht mehr so einfach möglich. Zudem sollten die finanziellen Mittel zur Bewältigung der Hausfinanzierung gesichert sein. Ist der Entschluss zum Bau einer eigenen Immobilie allerdings entschieden, können sich die angehenden Traumhausbesitzer über Unabhängigkeit und viel Raum für individuelle Wohnraumgestaltung freuen! Auch einer Familienplanung sollte bei der gewonnenen Freiheit nichts mehr im Wege stehen.

Damit bei der Erfüllung von Eigentum nicht schief läuft, sollten die Immobilienkäufer Kaufpreise ausgiebig vergleichen und auch das Kauf-Miete-Verhältnis berücksichtigen. Damit das Zielobjekt zum langfristigen Vermögensaufbau beiträgt, ist die Wahl des richtigen Grundstücks ausschlaggebend. In einer beliebten Wohngegend kann der Wert der Immobilie stetig steigen, so dass ein Wiederverkauf in der Zukunft sehr profitabel sein könnte.

 

Du hast dich für den Bau deines eigenen Traumhauses entschieden? Im Blogbeitrag „Massivhaus oder Fertighaus – Vorteile und Nachteile für junge Familien“ untersuchen wir die beiden Haustypen und geben dir wertvolle Informationen!

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