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Zuhause arbeiten – Homeoffice im Eigenheim

Für viele Arbeitnehmer waren die letzten Jahre durch das Arbeiten in den eigenen vier Wänden geprägt. Überall mussten sich junge Familien oder Paare der Herausforderung stellen, wie im Homeoffice möglichst effizient gearbeitet werden kann. Klar im Vorteil waren vor allem Hausbesitzer, denn für einen Arbeitsplatz im Eigenheim ist gerade ein Aspekt besonders wichtig: Platz! Das Festpreishaus-Team hat euch alle wichtigen Informationen und Tipps rund um das Thema „Zuhause arbeiten – Homeoffice im Eigenheim“ in diesem Blog übersichtlich zusammengefasst!

Mit dem Einhergehen der Corona-Pandemie Anfang 2020 hat sich der Arbeitsalltag für viele maßgeblich verändert. So sind im April 2020 ca. 25 % der deutschen Arbeitnehmer Ihrer Arbeit im Homeoffice nachgegangen. Gerade in Ballungsgebieten mit wenig Wohnraum ist die Verwirklichung eines Büros in den eigenen vier Wänden ein Kraftakt. Laptop, Drucken, Stifte und Zettel sind quer auf dem Esstisch verteilt. Kurzfristig kann das Arbeiten am Esstisch oder von der Couch eine Lösung sein, auf Dauer ist aber eine Lösung zu finden, bei welcher der Arbeitsbereich vom alltäglichen Leben im Haus abgetrennt ist. Die Einrichtung eines eigenen Arbeitszimmers stellt die beste Lösung dar und verspricht ein konzentriertes und produktives Arbeiten.

Festpreishaus-Tipp: Auch wir von Festpreishaus haben während der Corona-Pandemie ordentlich Erfahrung im Homeoffice sammeln können und wissen, was bei einem Arbeitszimmer zu berücksichtigen ist. Plane mit uns ohne Stress und Sorgen dein individuelles Büro in den eigenen vier Wänden. Tritt jetzt mit uns in Kontakt und lass dich von unseren Profis beraten!

 

Zuhause arbeiten – Was bei der Hausplanung zu berücksichtigen ist

 

Ein eigener Schreibtisch fördert das konzentrierte Arbeiten!

Bereits bei der Bauplanung des ersten Eigenheimes sollten Paare zusätzlichen Platz für ein Arbeitszimmer einkalkulieren. Die Kalkulation ist denkbar einfach. Wer sich vorausschauend Gedanken macht, kann mit einer effizienten Aufteilung der verschiedenen Räume ordentlich Platz rausholen. Grundsätzlich ist es möglich einen Arbeitsplatz in jeder Etage unterzubringen, empfehlenswert ist es jedoch, sich an den alltäglichen beruflichen Tätigkeiten zu orientieren. Kommen regelmäßig Kunden oder Geschäftspartner zu Besuch, dann eignet sich ein Büro im Erdgeschoss besonders gut. Mit einem Arbeitszimmer in Eingangsnähe oder sogar mit eigenem Zugang ist es möglich, den Bereich optimal vom Rest des Hauses abzutrennen. Frühaufsteher oder Vieltelefonierer sollten ein Büro mit etwas Distanz zu den Schlafzimmern in Betracht ziehen. Besonders viel Ruhe garantiert das Arbeiten im Keller. Gerade bei künstlerischen oder handwerklichen Tätigkeiten bietet sich ein Homeoffice im Untergeschoss an. Ein zusätzlicher Vorteil stellt die kühle Lage dar: Schweißfreies Arbeiten bei milden Temperaturen in heißen Sommermonaten verspricht produktive Arbeitsergebnisse. Mit ca. 8 Quadratmeter müssen die angehenden Hausbesitzer und Hausbesitzerinnen für die Planung eines geeigneten Büros bei der Bauplanung rechnen.

Festpreishaus-Tipp: Arbeiten beide Partner regelmäßig im Homeoffice, dann sollten die Eigenheimbesitzer und Eigenheimbesitzerinnen im Idealfall ungefähr 13 – 15 Quadratmeter Fläche für das Arbeitszimmer einkalkulieren!

 

Zuhause arbeiten – Das Arbeitszimmer richtig einrichten

 

Wenn es an die Einrichtung des Homeoffice geht, sollte Wohlfühlen an erster Stelle stehen. Wer regelmäßig in den eigenen vier Wänden arbeitet, für den ist das eigene Büro vor allem auch ein Rückzugsort. Alle Einrichtungsstile sind erlaubt. Unsere Top 10 Checkliste für das Arbeiten im eigenen Büro zeigt, was wirklich zählt:

  1. Ergonomie: Schreibtische und Schreibtischstühle mit ergonomischen Eigenschaften vermeiden Rückenschmerzen und fördern die Gesundheit.
  2. Helligkeit: Der Arbeitsbereich sollte – wenn möglich – immer an einem Fenster stehen. Lampen sollten ein tageslichthelles Licht ausstrahlen. Das optimale Licht hält auch für längere Zeit wach und konzentriert.
  3. Minimalismus: Ein vollgestelltes Büro mit großflächigen Dekorationen lenken vom wesentlichen ab. Im Homeoffice ist Minimalismus angesagt!
  4. Lautstärke: Damit das Homeoffice mit dem Alltagsleben vereinbar ist, sollte das Zimmer möglichst weit entfernt von den Schlaf- und Wohnbereichen geplant werden.
  5. Technik: Die notwendigen „Werkzeuge“ dürfen für ein effizientes Arbeiten natürlich nicht fehlen. Neben einem Laptop, Tastatur und Maus empfiehlt sich insbesondere ein zusätzlicher Bildschirm sowie ein Headset und Webcam.
  6. Internet: Ohne Internet geht’s nicht. Im besten Fall ist das Zimmer mit einem Internetanschluss ausgestattet, im Notfall sorgen WLAN-Verstärker für ein deutlich besseren Internetempfang.
  7. Pausen: Regelmäßige Pausen sind auch zuhause wichtig. Tipp: Arbeitsunterlagen müssen ohne Wenn und Aber im Zimmer bleiben. Eine strikte Trennung vermeidet das Verschmelzen von Arbeit und Freizeit.
  8. Bewegung: Wer für einen längeren Zeitraum Heimarbeit leistet, läuft Gefahr, deutlich seltener aus dem Haus zu kommen. Schon ein täglicher Spaziergang vor oder nach der Arbeit hilft, um den Kopf freizubekommen.
  9. Sicherheit: Um Unfälle zu vermeiden empfiehlt es sich, Feuermelder und Büroeinrichtung mit den neuesten Sicherheitsvorgaben zu beschaffen. Abschließbare Schränke schützen wichtige Unterlagen vor neugierigen Kinderhänden.
  10. Kleidung: Auf einen Anzug kann zuhause meistens verzichtet werden. Hier gilt es aber dennoch die richtige Mitte zu finden, denn Schlafanzug oder Jogginghose sind zwar bequem, fördern aber allerdings auch die Demotivation.

 

Zuhause arbeiten – Im Eigenheim motiviert am Ball bleiben

 

Die festen Pausenzeiten sollten immer fernab vom Bildschirm erfolgen!

Mit dem Homeoffice ergeben sich gerade für junge Familien Vorteile. Gerade mit der Möglichkeit der flexiblen Arbeitsgestaltung und dem Einsparen von lästigen Arbeitswegen haben Eltern mehr Zeit für die Betreuung Ihrer Kinder und können unmittelbar nach Feierabend den eigenen Hobbys nachgehen. Auch bei arbeitsintensiven Sessions, die eine hohe Konzentration erfordern, kommt das Arbeiten in den eigenen vier Wänden wie gerufen. Allerdings kann das Homeoffice auch mit Nachteilen verbunden sein. Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen schnell, zudem besteht die Gefahr, dass die Kommunikation mit Arbeitskollegen auf der Strecke liegen bleibt. Positive Gruppen-Effekte wie beispielsweise bei einem gemeinsamen Projekt finden möglicherweise nicht statt. All das kann sich negativ auf die eigene Motivation auswirken.

Um auch Zuhause am Ball zu bleiben stehen viele Möglichkeiten parat, die sich auch im ersten Eigenheim denkbar einfach umsetzen lassen. Ein äußerst wichtiger Punkt ist es, dass die festgelegten Arbeits- und Pausenzeiten klar eingehalten werden. Bei dem Verlassen des Bürozimmers sollten Arbeitsunterlagen ohne Wenn und Aber am Arbeitsplatz verbleiben. Eine strikte Trennung vermeidet das Verschmelzen von Arbeit und Freizeit. Das strukturierte Niederschreiben von Arbeitszielen hilft dabei, die eigenen Leistungen unter Kontrolle zu behalten. Darüber hinaus sollten auch Fortschritte notiert werden. Das Sichtbarmachen von eigenen Erfolgen steigert die Eigenmotivation enorm. Um die Arbeitskollegen nicht aus dem Auge zu verlieren, sind regelmäßige Teammeetings sehr empfehlenswert. Der soziale Austausch trägt zum Gemeinschaftsgefühl bei und fördert, trotz Homeoffice, das Zusammenspiel mit den Kollegen. Ein positiver Nebeneffekt: Bei der Präsentation von Ergebnissen kann unmittelbar ein Feedback eingeholt werden, welches die Motivation zusätzlich deutlich steigern wird!

Zuhause arbeiten – In den eigenen vier Wänden zu arbeiten ist gar nicht so schwierig. Wenn du alle Tipps und Tricks berücksichtigst, dann steht einem erfolgreichen Homeoffice nichts mehr im Wege! Hast du dir denn schon überlegt, wo du in der Freizeit entspannen und abschalten möchtest? Gerade in den warmen Monaten des Jahres ist ein eigener Garten Entspannung pur! Entdecke jetzt unseren Blogbeitrag „Gartengestaltung des ersten Eigenheims – der Garten-Check“ und mache deinen Garten zur Wellness-Oase!

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