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Energiesparen im Eigenheim – Tipps und Tricks

 

Energiesparen im Eigenheim? Der Bau des Traumhauses ist abgeschlossen, die frischgebackenen Eigenheimbesitzer können endlich in die eigenen vier Wände ziehen. Das erste eigene Bauvorhaben bringt Kosten mit sich, so dass junge Familien oder Paare für jede finanzielle Entlastung dankbar sind.  Den Energieverbrauch zu reduzieren ist einer der effizientesten Möglichkeiten, um die eigenen finanziellen Ausgaben zu schonen. Aber auch mit Hinblick auf den ökologischen Aspekt ist Energiesparen ein großes Thema. Für eine erfolgreiche, nachhaltige und positive Energiebilanz sind wichtige Punkte zu beachten.

Zugegeben: Die Finanzierung des ersten Eigenheimes ist nicht unbedingt günstig. So sind junge Bauherrinnen und Bauherren froh, wenn diese an der einen oder anderen Ecke Geld einsparen können. Energiesparen ist ein wichtiges Thema, welchem die jungen Bauherren Beachtung schenken sollten. Mit der Senkung des eigenen Energieverbrauchs tut man aber nicht nur dem Geldbeutel einen Gefallen, sondern schont gleichzeitig auch die Umwelt vor unnötig hohen Energieverbrauch.

Dieser Festpreishaus-Blog beschäftigt sich mit den wichtigsten Tipps und Tricks rund um das Thema Energiesparen im ersten Eigenheim. Mit diesem Artikel startet die neue Serie Energie sparen!

 

Energiesparen im Eigenheim – Die wichtigsten Tipps und Tricks im Überblick!

 

Festpreishaus stellt die wichtigsten Tipps und Tricks rund um die Einsparung von Energie im Haushalt vor und zeigt übersichtlich, in welchen Bereichen im Haushalt man der Energieverschwendung entgegenwirken kann.

 

1. Verbraucherfreundlich – die Energieeffizienzklasse

2. Energiefresser Haushaltsgeräte

3. Kostensenkung mit der richtigen Beleuchtung

4. Sparsamer Umgang mit der Freizeitelektronik

5. Effizient und clever heizen und lüften

6. Der Ökostrom und seine Vorteile

7. Fazit

 

Alles rund um die Energieeffizienzklasse

 

Die Energieeffizienz ist für alle Anwender schnell erkennbar

Bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte lohnt es sich besonders ein Augenmerk auf die Energieeffizienzklasse zu legen, denn neue Geräte sind nicht unbedingt sparsamer als alte Geräte. Bei vielen Haushaltsgeräten sind die Hersteller mittlerweile verpflichtet den Energieverbrauch mit Etiketten auszuzeichnen. Hierunter fallen beispielsweise Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Wäschetrockner, Geschirrspüler, Elektroherde aber auch Fernseher, Lampen oder Staubsauger. Die Etiketten ermöglichen dem Verbraucher einen schnellen und einfachen Überblick über die Energieeffizienz des jeweiligen Gerätes. Etiketten geben nicht nur Auskunft über den Energieverbrauch bzw. den Stromverbrauch, sondern beispielsweise auch über den Geräuschpegel bei aktiver Nutzung von Kühlschränken und Staubsauger oder der Wasserverbrauch von Waschmaschinen.

Die Balken reichen von D und G bis zu A+++. Je weiter sich der Balken im grünen Bereich befindet, desto energiesparender ist das Gerät. Wichtig ist es auch zu beachten, dass die Energieeffizienz immer auf eine Funktionseinheit angegeben ist. Dies ist beispielsweise bei einem Kühlschrank pro Liter Kühlvolumen. Kauft der Verbraucher ein Gerät, welches mehr als die eigenen Bedürfnisse abdeckt, so verbraucht dieses nichts desto trotz mehr Energie als notwendig.

Festpreishaus-Tipp: Es werden bei der Einteilung der Energieverbrauchsklassen nur Geräte mit der gleichen Bauart verglichen. Wer Geld und Energie sparen möchte, der sollte sich für einen anderen Gerätetypen entscheiden!

 

Energiefresser Haushaltsgeräte – und wie man diese sparsam betreibt

 

Kühl- und Gefriergeräte sind für die Kühlung von Lebensmittel und Getränken zuständig und rund um die Uhr im Einsatz. Die Geräte können bis zu einem Fünftel des gesamten Stromes im eigenen Haushalt verbrauchen. Neben der Beachtung der Energieeffizienzklasse können die frischgebackenen Eigenheimbesitzer auch anderweitig leicht den Energieverbrauch effizient senken. Bei der Einrichtung der Küche sollten junge Familien oder Paare Kühl- und Gefriergeräte möglichst entfernt von Wärmequellen wie Herde positionieren. Zudem sollten die Geräte nicht kälter kühlen als wirklich notwendig, gute Richtwerte sind 7° C bei Kühlschränken und – 18°C bei Gefriergeräten. Bei Entnahme von Lebensmittel oder Getränken sollten die Türe möglichst schnell wieder geschlossen werden, um das Eindringen von feuchter Luft zu vermeiden. Für die Senkung des Energieverbrauches ist das Abtauen der Geräte besonders wirksam.

Bei Kochen auf Herden sollten Eigenheimbesitzer darauf achten, nie mehr Wasser als nötig zu erhitzen und Kochtöpfe immer abzudecken. Hier ersparen sich junge Familien beim gemeinsamen Kochen auch viel Zeit: das Kochen dauert ohne Kochtopf länger.

Festpreishaus-Tipp: Schnellkochtöpfe sind besonders energieeffizient. Hier lönnen Hobbyköche bis zu 50% Energie sparen!

Energieverschwendung vermeiden – Waschmaschinen sollten immer voll beladen werden

Neben den Küchengeräten tragen auch Waschmaschinen und Wäschetrockner einen erheblichen Teil zum Energieverbrauch bei. Waschmaschinen sollten immer voll beladen werden, ein 60° C Waschprogramm ist oft nicht notwendig. Bei der Waschung von Textilien können Eigenheimbesitzer bis zu 40% einsparen, wenn diese stattdessen mit 40° C waschen. Für eine reine Geruchsentfernung reicht es aus Textilien für mehrere Stunden an die Frische Luft zu hängen. Alternativ kann ein Kaltwaschprogramm genutzt werden.

Wäschetrockner gelten als besonders energiefressend. Bei Möglichkeit sollte komplett auf das Trocknen von Wäsche in der Maschine verzichtet werden, denn eine Trocknung im Freien oder in einem gut belüfteten Raum ist genauso effektiv. Bei der Trocknung von Wäsche in geschlossenen Räumen sollten Fenster allerdings mehrfach geöffnet werden. Somit umgeht man einer hohen Luftfeuchtigkeit. Wohnen mehrere Haushalte unter einem Dach ist es auch eine Überlegung wert, sich Waschmaschine und Wäschetrockner gemeinsam anzuschaffen. So spart man nicht nur Kosten ein, sondern kann Wäsche gemeinsam waschen und trocknen.

 

Energiesparen im Eigenheim – Kostensenkung durch die richtige Beleuchtung

 

Ein weiterer großer Energieverschwender im eigenen Haushalt kann die falsche Beleuchtung sein. So wandeln Glühbirnen nur etwa 5 Prozent der verbrauchten Energie in Licht, der restliche Energieteil wird als Wärme abgestrahlt. Halogenlampen sind zwar etwas sparsamer, sind aber für das bewusste Einsparen von Energie auch nicht unbedingt die richtige Wahl. Im Laufe der letzten Jahre sind neben Energiesparlampen vor allem LED-Lampen für Ihre Energieeffizienz und die energiesparendste Art der Beleuchtung bekannt geworden. Bedingt durch Ihre Technik sind LED-Lampen zwar nicht die günstigste Variante, allerdings haben frischgebackene Eigenheimbesitzer die Investitionen bei einem langfristigen Betrieb schnell raus. Im Vergleich zur Glühlampe spart eine LED-Lampe bis zu 90 Prozent an Energie ein. Aber egal ob Glühbirne oder LED-Lampe: Wird eine Beleuchtung nicht benötigt, dann sollte die Lampe ausgeschaltet sein!

 

Sparsamer Umgang mit der Freizeitelektronik

 

Energiesparen im eigenen Haushalt – Laptops arbeiten oft sparsamer als Desktop-PC’s

Neben der Beachtung der Energieeffizienzklasse beispielsweise an TV-Geräten können junge Familien oder Paare mit einfachen Tricks bei der Freizeitelektronik effektiv den Energieverbrauch senken. So lässt sich bei dem Verzicht eines Desktop-PC und der Nutzung eines Laptops ordentlich Strom einsparen! Ein durchschnittlicher Desktop-PC verbraucht ca. 200 Watt, ein Laptop kommt bei ungefähr gleicher Leistung schon bereits mit 30 Watt aus. Wer auf einen PC verzichtet kann bis zu 120 kg CO2 im Jahr vermeiden. Zudem ist ein PC meist ununterbrochen an einem Stromkabel angeschlossen. Weiterhin wird zur Nutzung ein Bildschirm benötigt. Auf eine leistungsstarke Ausstattung kann in häufigen Fällen verzichtet werden, denn auch viele kleine Ausstattungsvarianten ermöglichen eine einwandfreie Nutzung aller gängigen Programme. Ein weiterer Vorteil: Die Verwendung eines Laptops im Home Office bietet den Vorteil ortsunabhängig zu arbeiten und flexibel zu sein.

Festpreishaus-Tipp: Bei vielen Laptops kann die Energieeinsparung in den Systemeinstellungen optimiert werden!

Bei TV-Geräten gilt immer die Regel: Je größer die Bildschirmdiagonale, desto höher der Stromverbrauch. Eigenheimbesitzer sollten daher bei Kauf eines Gerätes immer die eigenen Bedürfnisse berücksichtigen. Wählt man einen kleineren Fernseher, so freut sich nicht nur der Geldbeutel bei Kauf, sondern auch die Energiebilanz. Moderne Geräte mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung verbrauchen ca. nur die Hälfte des Stroms im Gegenteil zu dem eines Plasma-Fernsehers. Beachtet werden sollte zudem, dass das Gerät vollständig ausgeschaltet werden kann. Der Fernseher sollte im Eigenheim auch nur dann angeschaltet sein, wenn dieser auch aktiv genutzt wird. Mag man keine Stille in den eigenen vier Wänden, so ist ein Radio oder auch der Griff zu dem Kopfhörer die energiesparendere Wahl.

 

Energiesparen im Eigenheim – richtig heizen und lüften

 

Richtig heizen – nur bei geschlossenem Fenster sollte die Heizung laufen!

Durch das richtige Heizen im Winter können junge Familien und Paare im Winter ordentlich Energie sparen, denn die Heizung beansprucht mit ca. 70 % den größten Anteil der verbrauchten Energie. Bei der Einrichtung der ersten vier Wände sollten Einrichtungsgegenstände daher die Heizkörper nicht zustellen. Damit kann sich die Wärme optimal auf die verschiedenen Räume ausbreiten. Die Wohnräume des neuen Traumhauses sollten zudem nur nach Bedarf geheizt werden. Nachts und auch bei Abwesenheit über den Tag reicht es aus, wenn die Raumtemperatur bei ca. 18° C liegt. Sollte das Eigenheim für mehrere Tage nicht bewohnt sein, so ist eine Temperatur von ca. 15° C im Haus ausreichend. Bei Anwesenheit reicht eine Raumtemperatur von 20° C aus. Je niedriger die Temperatur, desto mehr spart man an Heizenergie und leistet seinen Anteil zum Klimaschutz.

Für eine gute Luftqualität und die Reduzierung von Luftfeuchtigkeit ist das regelmäßige Lüften des Eigenheimes unerlässlich. Während des Stoßlüften sollten die Thermostatventile auf die niedrigste Stufe gedreht sein. Das dauerhafte Lüften mit einem gekippten Fenster verschwendet unnötig Energie. Im Umkehrschluss kostet das den frischgebackenen Eigenheimbesitzer richtig Geld!

Im Sommer kann die Nutzung von umweltschädlichen und teuren Klimageräten mit einigen Tricks vermieden werden. Damit die heiße Luft tagsüber nicht in das Haus eindringen kann, sollten diese tagsüber komplett geschlossen bleiben. Erst am späten Abend oder früh morgens ist das Öffnen der Fenster zum Lüften sinnvoll, im besten Fall entsteht dabei ein Durchzug damit die Luft in den Räumen komplett ausgetauscht wird.

 

Nicht nur den Geldbeutel schonen – Der Umwelt mit Ökostrom Gutes tun

 

Für Ökostrom zahlt man oft mehr – ist aber klimaneutral

Wer Energie in den eigenen vier Wänden einsparen möchte, um ökologischer zu leben und die Umwelt zu entlasten, der sollte seinen Strom aus Ökostromanlagen beziehen. Der Ökostrom entlastet zwar nicht unbedingt den eigenen Geldbeutel, da dieser unter anderem auf Grund neuartiger Technologien teurer ist, aber er wird aus nachwachsenden und erneuerbaren oder stofflichen Rohstoffen hergestellt. Daher ist der Ökostrom besonders umweltfreundlich. Ökostrom wird mit Hilfe von stofflichen Energien wie Sonne, Wind oder Wasser, aber auch Abfälle, Holz oder Getreide produziert. Dabei ist die erzeugte Energie CO2-neutral und nachhaltiger als herkömmlicher Strom. Ökostromtarife lassen sich leicht auf den entsprechenden Preisvergleich-Seiten im Internet vergleichen und bestellen. Vergleichen lohnt sich in jedem Fall. Viele verschiedenen Anbieter werben regelmäßig mit Sonderrabatten für Neukunden.

 

Fazit: Energiesparen im Eigenheim – mit den richtigen Tricks Geld sparen und glücklich sein!

 

Energiesparen im eigenen Haushalt – sich mit einfachen Tipps kosten sparen!

Energiesparen im Eigenheim – dabei müssen junge Familien und Paare oft nicht auf die eigene Lebensqualität oft verzichtet. Energie effizient zu sparen ist an vielen Stellen möglich. Das Verschwenden von Energie kann angefangen bei Kauf eines neuen Gerätes bis zur aktiven Nutzung einfach vermieden werden. Mit Hilfe von verpflichtenden Energieeffizienzklasse-Labels können sich Verbraucher bei vielen Haushalts- und Freizeitgeräten schnell über den jeweiligen Verbrauch schlau machen. Aber auch die Beachtung von Tricks im Alltag leisten einen sinnvollen Beitrag zur Reduzierung und belohnen die jungen Familien oder Paare mit Kosteneinsparungen.

Den Fernseher bei Nichtnutzung abzuschalten, Lichter bei Verlassen des Raumes löschen oder das korrekte Heizen und Lüften von Räumen im Winter oder Sommer sind nur wenige Beispiele, um den Stromverbrauch einzuschränken. Der Positive Nebeneffekt: Neben der Entlastung des eigenen Geldbeutels tut der man der Umwelt etwas Gutes und lebt nachhaltiger. Je mehr Menschen einfache Regeln zum Einsparen von Energie beachten, desto weniger wird die Erde langfristig geschädigt.

Tipp: Das Umweltbundesamt stellt allen Verbrauchern einen Ratgeber zur effektiven Senkung des Energieverbrauchs kostenlos zur Verfügung. Hier geht’s zum Ratgeber!

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