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Das Eigenheim kindersicher machen

Das Eigenheim kindersicher machen – die besten Tipps und Tricks. Die Erfüllung des Traumes vom ersten Eigenheim geht oft mit einer Familienplanung einher. Oft reicht der Platz in einer Wohnung für alle nicht mehr aus und auch der Drang nach Unabhängigkeit wird größer. Spielaktivitäten der Kinder können in einer Wohnung schnell zur Lärmbelastung werden, welches das Wohnverhältnis zu den Nachbarn nicht unbedingt verbessert. Freie Entfaltungsmöglichkeiten bietet hingegen ein Eigenheim. Zieht man nun mit seiner jungen Familie endlich in die eigenen vier Wände, ist aber einiges zu beachten. Kindersicherheit sollte großgeschrieben werden und garantiert allen Familienmitgliedern ein sorgenfreies und sicheres Leben. Die besten Tipps und Tricks für ein kindersicheres Zuhause jetzt in unserem neuen Blog-Beitrag!

Eine durchschnittliche Wohnung mit zwei oder drei Zimmern reicht bei der Familiengründung oft nicht mehr aus. Eine optimale Gelegenheit sich den Wunsch eines Eigenheims zu erfüllen. Ein eigenes Kinderzimmer, ein grüner Garten oder auch ein großes Wohnzimmer ermöglichen den jungen Hausbewohner und Hausbewohnerinnen die besten Bedingungen zur freien Entfaltung. Ausreichend Platz zum Spielen und zum Entspannen bietet ein eigenes Haus allemal! Aber auch die erwachsenen Eigenheimbesitzer und Eigenheimbesitzerinnen kommen nicht zu kurz. Endlich ist es Zeit, sich die erträumten Einrichtungswünsche zu erfüllen und ganz wichtig: sich eigene Rückzugsorte zu erschaffen!

Gerade Kinder sind in Ihrer Neugier kaum zu bändigen und viele (nicht ganz ungefährliche) Dinge werden gedankenlos ausprobiert. Zuhause ergeben sich aus diesem Grund einige Gefahrenpotenziale, welche unbedingt zu minimieren sind. Stichwort: Herdplatte! Mit teils sehr einfachen Mitteln kann man sich selbst und seinen liebsten ein sorgenfreies und sicheres Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Aber welche potenziellen Risiken birgt ein Haus? Und wie genau lassen sich die Risiken verhindern? Mehr dazu jetzt in unserem neuen Festpreishaus-Blogbeitrag „Das Eigenheim kindersicher machen“. Viel Spaß beim Lesen!

 

Das Eigenheim kindersicher machen – die Checkliste für alle Räume

 

Steckdosen verschließen: Das Verschließen der Steckdosen verhindert das unüberlegte „herumstochern“ mit spitzen Gegenständen in der Steckdose. Ein Drehverschluss ermöglicht dabei gleichzeitig eine unkomplizierte Nutzung der Stromzufuhr. Besonders empfiehlt sich ein Fehlerstromschutzschalter, welcher erst dann Strom freigibt, wenn der Stromkreis geschlossen ist.

Möbelsicherung: Kinder erforschen gerne die eigenen Kletterfähigkeiten und versuchen sich an Möbel aller Art hochzuziehen. Aus diesem Grund ist das Befestigen von Regalen und Schränken an der Hauswand Pflicht. Zudem sollten scharfe Möbelkanten mit Hilfe eines Kantenschutzes gesichert werden.

Treppensicherung: Die meisten Eigenheime besitzen mehrere Etagen, so dass gerade bei jungen Kindern die Gefahr besteht, von Treppenstufen zu fallen. Treppenschutzgitter mit Kindersicherung verhindern gefährliche Stürze. Ein weiterer Vorteil: Die jungen Eigenheimbesitzer verschwinden in einem unaufmerksamen Moment nirgendwo im Haus.

Fenster- und Türensicherung: Nicht nur Kleinkinder klemmen sich die Finger ein, wenn eine Tür unkontrolliert ins Schloss fällt. Mit Hilfe von Türstoppern kann diese Gefahrenquelle schnell beseitigt werden. Für Fenster empfehlen sich Öffnungs- und Schließmechanismen, welche mit einer Kindersicherung ein unkontrolliertes Fensteröffnen verhindern.

Zimmerpflanzen außer Griffweite stellen: Herabhängende Zweige und Blätter laden zum Ziehen ein. Ehe man sich versieht, kann dann der ganze Blumentopf auf dem Kinderkopf landen. Pflanzen sind daher außer Reichweite zu platzieren, wie beispielsweise auf Schränken oder einem höheren Regal.

Gefahrenstoffe beseitigen: Neben Reinigungsmittel bieten auch Alkohol, Medikamente oder Zigaretten ein erhöhtes Gefahrenpotenzial. Gefahrenstoffe sind daher vor den neugierigen Kinderhänden zu verschließen. Für Reinigungsmittel eignet sich besonders gut eine Abstellkammer, Medikamente sind in einem abschließbaren Medizinschrank aufzubewahren.

Festpreishaus-Tipp: Absolute Pflicht ist die Installation von Rauchmeldern in jedem Zimmer. Schnell kann sich durch einen Kurzschluss oder Unfall in der Küche ein gefährlicher Brand entwickeln. Rauchmelder können Leben retten!

 

Das Eigenheim kindersicher machen – das Kinderzimmer

 

Im Kinderzimmer soll sich das Kind risikofrei bewegen können.

Im Kinderzimmer sollten Kinder gefahrenlos spielen können und keinen Risiken ausgesetzt sein. Bastelutensilien wie beispielsweise Stifte, eine Schere oder Kleber werden im besten Falle nach der Nutzung an einem sicheren Ort verstaut, kleine Plastikteilchen und Tüten gehören gar nicht erst in ein Kinderzimmer. Vor dem Schlafen sollte ein kurzer Check erfolgen, ob sich bewegliche Gegenstände im Kinderbett befinden. Ein Bettgitter schützt vor einem unkontrollierten herausfallen aus dem Bett. Beliebt bei Kindern sind Hochbetten, welche allerdings erst im Kinderzimmer ein Platz finden sollten, wenn sich die Kinder sicher und selbstständig im Haus bewegen können.

Festpreishaus-Tipp: Für die Verstauung von Spielzeug eignen sich Aufbewahrungsboxen mit Rollen besonders gut. Die Boxen sind echte Platzsparer, da sich diese optimal unter dem Kinderbett verstauen lassen.

 

Das Eigenheim kindersicher machen – das Badezimmer

 

Im Badezimmer können glatte Böden gefährlich werden!

Feuchte Böden können dafür sorgen, dass es im Bad sehr rutschig wird. Dies birgt ein gefährliches Risiko, vor allem wenn das Kind noch unsicher und wackelig auf den Beinen ist. Rutschfeste Matten verhindern ein Ausrutschen auf dem glatten Boden, in der Dusche oder in der Badewanne und geben den jungen Hausbewohnern die Möglichkeit, sich frei im Bad zu bewegen. Kindersicher zu verstauen sind auch Hygieneprodukte wie Pflegelotionen oder Duschzeug, so dass das „rumprobieren“ an den Flaschen und Tuben nicht in einer bösen Überraschung endet. Einige Hygieneprodukte können giftige Inhaltsstoffe enthalten und sind für einen Kindermagen mit Sicherheit nicht bestimmt!

 

In einen verschlossenen Schrank gehören zudem Nagelfeilen, Scheren und andere scharfe Gegenstände, welche schnell zu einer Gefahr werden können. Am besten werden diese, genau wie die Hygieneprodukte, an einem sicheren Ort wie in einem erhöhten Schrank aufbewahrt.

 

Das Eigenheim kindersicher machen – die Küche

 

Gerade in einer Küche lassen sich viele gefährlichen Gefahrenquellen finden, bei denen ein hohes Verletzungsrisiko besteht. An erster Stelle fällt den meisten direkt der Herd ein, denn dieser ist ein Garant für schmerzhafte Verbrennungen. Die Anbringung eines Herdschutzgitter verhindert das Abtasten von Herdplatte und Knöpfen. Das Öffnen der Ofentür lässt sich durch ein Ofenschloss vermeiden. Die Sicherheitsvorkehrungen im Koch- und Backbereich schützen aber nicht nur das Kind vor potenziellen Gefahren, sondern gleich alle Eigenheimbesitzer*innen: Wird beispielsweise unbeabsichtigt die Temperatur verstellt, kann dies im schlimmsten Fall einen Brand auslösen.

Darüber hinaus empfiehlt sich die Sicherung von Schubladen und Schranktüren mit entsprechenden Schlössern. Ein besonderes Augenmerk sollte hier auf Aufbewahrungsorte gelegt werden, welche spitze oder scharfe Gegenstände wie Küchenmesser beherbergen. Elektrogeräte, zum Beispiel eine Brotschneidemaschine oder eine Kaffeemaschine, sind immer außer Griffweite aufzubewahren. Idealerweise befinden sich die Steckdosen an erhöhten Positionen, so dass die jungen Mitbewohner gar nicht erst in Versuchung geraten, an irgendwelchen Kabeln zu ziehen.

 

Das Eigenheim Kindersicher machen – der Garten

 

Garten heißt Natur hautnah erleben – kindersicher sollte er trotzdem sein!

Einer der größten Vorteile eines Eigenheims ist ein Garten, welcher zum Spielen und Austoben einlädt. Im Garten können Kinder vieles entdecken und Natur hautnah erleben. Aber auch hier können verschiedene Gefahrenquellen lauern und die Gesundheit des Kindes gefährden. Für ein sorgenfreies Spielen im Garten sollte deswegen auch hier an einigen Stellen vorgesorgt werden. Werden beispielsweise Gartenwerkzeuge liegen gelassen oder stehen frei herum, können sich die jungen Naturforscher schnell verletzen. Das Verstauen der Geräte nach Nutzung beispielsweise in einem Gartenschuppen ist eine einfache und effektive Methode zur Gefahrenvorbeugung. Das gleiche gilt auch für Spielgeräte, welche nicht ausreichend gesichert sind. Klettergerüste sollten fest verankert im Boden stehen und Schaukeln gesichert am Gerüst hängen. Das unbeaufsichtigte Spielen im Garten ist ohnehin nicht zu empfehlen. In einem unaufmerksamen Moment kann aber beispielsweise ein Gartentor verhindern, dass die Kinder selbstständig auf Erkundungstour gehen.

Gerade bei Babys oder Kleinkindern sollte man auf giftige Pflanzen im Garten verzichten. Vogelbeeren oder interessant aussehende Pflanzen laden zum probieren ein, was unter Umständen sehr gefährlich sein kann. Erfüllen sich die Eigenheimbesitzer*innen den Traum eines Teiches oder Pool, dann muss dieser unbedingt mit einem Teich- oder Poolzaun gesichert sein. Auch Regentonnen sind fest zu verschließen, sodass Kinder nicht hineinfallen können.

Festpreishaus-Tipp: Lass dich bei dem Einrichten des Gartens von den Profis umfangreich beraten. Gärtnereien und Landschaftsgartenbauer haben die wertvollsten Tipps auf Lager und wissen, wie ein Garten ohne große Umstände kindersicher gemacht werden können!


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